27.10.10

Schwer beschäftigt.

Vor 4 Wochen bekam ich aus heiterem Himmel einen Anruf. Ob ich denn beim Martinimarkt in Eyb mitmachen wollte. Erst war ich etwas perplex, da ich meine Adresse zwar vor 3 Jahren mal bei der Stadt für diese Zwecke hinterlassen hatte, das inzwischen völlig vergessen hatte. Damals haben sie mir wenig Hoffnung gemacht, dass es mal einen freien Platz geben würde und inzwischen hatte ich es völlig vergessen.
Natürlich bin ich total unvorbereite und habe überhaupt nicht genügend Ware für einen Marktverkauf. Aber die Chance will ich mir auch nicht entgehen lassen.
Und so bin ich nun zwischen Arbeit in der Praxis und Haushalt damit beschäftigt, meinen Warenbestand aufzustocken und alles für den Markt vorzubereiten.


26.9.10

3100



Schon seit längerem spukt mir die Idee einer Häkeldecke aus Hexagonen durch den Kopf. Um genau zu sein, seit Alex von Moonstitches damit angefangen hat, also seit irgendwann 2007. Immer wieder habe ich mir auch bei Flickr die Bilder angesehen, die in der "hexagon love"-group hochgeladen wurden.

Vor zwei Wochen habe ich nun hochmotiviert begonnen, meine Sockenwollreste zu verhäkeln. Paula hat eins der Sechsecke vermessen und die Fläche berechnet. Nach ihren Berechnungen müsste ich für eine Decke in meiner Wunschgröße ca. 3100 Hexagons häkeln. :-(
Bis jetzt habe ich 50, vielleicht werden es doch nur ein paar Kissenbezüge....
oder aber dieses Projekt zieht sich noch ein paar Jahre hin. Ich werde euch auf dem laufenden halten.

8.9.10

Nachgereicht

Das kurze Gastspiel der Sonne am Montag habe ich genutzt, um ein paar Bilder von den Kleinigkeiten zu machen, die im laufe der letzten Wochen für die Weihnachtskiste entstanden sind.
Übrigens ist da Ladegerät nicht wieder aufgetaucht, tut es aber sicher bald, da ich ein neues gekauft habe.


Hier ein paar Lavendelherzen aus Resten. Sie hängen übrigens gerade in meiner Duftwickenhecke. Hätte nicht gedacht, dass sie den Zaun zum Nachbarn so üppig und dicht bewuchern. Und sie riechen wirklich ganz toll.


Und natürlich selbstgestrickte Socken. Die beiden rechten Paare sind aus dieser ganz tollen, leuchtenden Wolle von Wollmeise. Leider ist sie jetzt ziemlich alle. Ich glaube, wir müssen dringend meine Bruder besuchen, nur um dort nochmal Nachschub zu kaufen.
Die hellrosa Socken mit dem Anjourmuster heißen "Feenstaub" und glizern ein klein wenig. Leider sieht man auf dem Bild die Details nicht besonders. Der Rest ist aus Regia-Sockenwolle, ich bin nebenbei dran, meine Wollkiste etwas zu leeren. Damit Platz für die schöne Wollmeisenwolle wird. ;-)

Umgeräumt

Wegen des ausgesprochen hochsommerlichen Regenwetters haben wir gestern und heute ein wenig umgeräumt.
Die Balkonmöbel und die Gartenbank sind in den Wintergarten gewandert, das ist bei diesem Schmuddelwetter der hellste Raum im ganzen Haus, und gleichzeitig ist das alte Sofa von meiner Oma, dass hier stand, in die Küche umgezogen.
So ist im Herbst mehr Platz im Wintergarten für die Kübelpflanzen, die wohl bald von der Terrasse wieder nach drinnen wandern dürfen, wenn es so kalt bleibt.

Gleichzeitig habe wir jetzt ein gemütliches Lümmelsofa in der nähe des Ofens, wo es schön warm ist.
Aufgrund der Bad-Baustelle geht die Heizung im Moment nämlich nicht. Sollte in den Sommerferien ja auch kein Problem sein, könnte man meinen.
Ist es aber. Die letzten Tage war es besonders Abends doch empfindlich kühl im ganzen Haus, so dass der einzig warme Raum im Haus die Küche war, wenn der Ofen ordentlich geschürt wurde.



Ich hoffe ja schon noch auf einen schönen Altweibersommer, aber im Moment sieht es leider nicht danach aus. Die Mädels waren in diesen Ferien auch nur im Hallen- nie im Freiband. Und das nennt sich nun Sommer.....
Ich geh mal lieber wieder den Ofen befeuern.

31.8.10

Kurze Zwischenmeldung...

...aus der Sommerpause. Zwei Drittel der Ferien sind überstanden, war nicht mal so schlimm wie befürchtet. Die Mädels haben, wenn sie daheim waren, weniger gestritten als in den Wochen davor und wenn doch, war meist der Vater zuständig, da ich erst seit gestern Urlaub habe.

Handarbeitstechnisch gibt es nix Neues zu zeigen, da das Ladekabel für die Kameraakkus immer noch in einem schwarzen Loch verschwunden ist.
Aber hier gibt es ein paar Handybilder von unserer neuesten Baustelle.

4.7.10

Noch ein wenig Werbung...


Paula und ihr Jugendclub sind in den letzten Proben für das Stück "Odysee" von Homer. Am Mittwoch ist Premiere und am Freitag läuft es nochmals.
Es sind für beide Vorstellungen noch Karten zu haben.

Wochenrückblick

Montag musste ich den ganzen Tag arbeiten und als ich nach Hause kam, fand ich eine große Schüssel Erdbeeren vor der Haustüre.
Vielen Dank auch, liebe Schwiegereltern.
Einen Teil davon gab es gleich zum Abendessen mit Schlagsahne und der Rest wanderte am Dienstag in den Topf.


Ergab noch immerhin 5 Gläser leckere Erdbeermarmelade. Hmmm....



Ansonsten stand diese Woche vor allem mal wieder ein gründlicher Hausputz, abarbeiten der Wäscheberge und Gartenarbeit auf meiner To-Do-Liste. Radieschen und Salat wurden geerntet und neu ausgesät.

Leider hatte ich auch nochmals (den 3ten in 2 Wochen) einen eher unangenehmen Zahnarzttermin. Also, alle 20 Jahre eine Wurzelbehandlung reicht mir vollkommen. Jetzt ist es zum Glück aber überstanden. Und ich gelobe Besserung. das nächste Mal bin ich weniger feige und gehe etwas früher. Ehrlich!

Wenigstens konnte ich mich von den Strapazen im besten aller Geburtstagsgeschenke erholen. Nochmals meine ganz großes Dankeschön an alle, die da zusammengelegt haben.
Da wird man doch fast schon gerne 40.


Und auch unsere Raubkatze war fleißig auf der Jagd. Heute Nachmittag hat sie mir ganz stolz einen erlegten Vogel in die Küche gebracht und zu meinen Füßen verspeist.
Wer sich jetzt fragt, warum ich dass geduldet habe, der kann gerne Versuchen unserer Olivia ihre Beute streitig zu machen.


Geendet hat die Woche dann ähnlich wie begonnen: gestern Morgen noch am Strauch...


...und heute im Glas. Die erste Runde "Johannis 2010" ist eingekocht. Wenn aber jemand noch Johannisbeeren über hat, von der Marmelade würde ich noch mehr kochen. Die geht meist weg wie warme Semmeln.

15.6.10

Die Ernte geht weiter

Ich bin nach wie vor begeistert davon, einen Garten zu haben. Auch, wenn alle, die mich schon länger kennen jetzt wahrscheinlich nur verwundert den Kopf schütteln.
Schließlich habe ich jahrzehntelang behauptet, und war mir auch sicher, ich habe damit nix am Hut und mir würden 10qm zum raussetzten völlig reichen.
Auch als wir uns letztes Jahr zum Kauf dieses Hauses entschieden haben, dachte ich noch, der relativ große Garten wäre halt ein Übel, dass ich dazu nehmen muß, wenn wir uns für dieses Haus entscheiden.
Und nun geh ich täglich mindestens einmal über unser Grundstück, erfreue mich daran, wie alles wächst und gestalte um und weiter.
Stefan ist schon manchmal etwas genervt von meinen Vorträgen und lauten Überlegungen zum Thema Garten. Aber die Erdbeeren isst er schon gerne.


Es reicht nicht wirklich für einen Kuchen oder Muffins, dafür werden noch gekaufte verwendet, aber oft schaffen es die Beeren eh nicht bis zur Küche.


Dieses leckere Muffinsrezept habe ich übrigens über diesen Blog hier entdeckt. Super lecker. Wenn ihr auf der Rezeptseite ganz runterscrollt, dann seht ihr die deutsche Übersetzung.

7.6.10

Stadtfest

... und pünktlich dazu strahlendes Wetter.

5.5.10

Erste Ernte...

... aus dem eigenen Garten.


Diese Woche gab es Rhabarber-Muffins. Lecker!

4.5.10

Für Günter und Gabi

Es ist geschafft. Der Carport (inzwischen wurde er in "Laube" umbenannt) ist ausgeräumt und ein großer Anhänger voll Gerümpel ist auf dem Wertstoffhof gelandet.
Auch die schicken weißen Plastikplanen, mit denen er verkleidet war, sind inzwischen im Müll gelandet.
Hier ein Bild, nachdem wir schon etwas angefangen hatten.


Und hier der Endzustand. Zugegeben, die Gartenmöbel und ein wenig Brennholz an der hinteren Wand sind inzwischen wieder eingeräumt.
Der Wein, der an der Westseite entlang wächst treibt schon ganz mächtig und nach den Eisheiligen soll das Ganze mit Kübelpflanzen noch etwas begrünt werden. Ich hoffe, dann wird daraus irgendwann ein lauschiges Plätzchen zum sitzen.


Weitere Bilder werden folgen.

21.4.10

Sträflich vernachlässigt...


...habe ich diesen Blog.
Arbeiten gehen, Haus und Garten nehmen doch mehr Zeit in Anspruch, als ich gedacht hatte. Jetzt wo das Wetter so schön ist, habe ich aber auch keine Lust, mich drinnen aufzuhalten, zumal es in unserem Garten noch jede Menge zum räumen, ausmisten und umgestalten gibt. Leider habe ich auch das fotografieren in letzter Zeit etwas vernachlässigt.
Hier aber immerhin ein Bild, auf dem der Stefan arbeitet. Gemüsegarten umgraben und dabei allerlei Fundstücke (Pflastersteine, metallene Bodenanker und Reste von Zaunpfosten) ausbuddeln. Der wilde Haufen links, das sind die Reste vom Zaun, der um diesen Gemüsegartenteil verlief. Die sollen bald mal verräumt werden.
Wir haben aber auch schon gegrillt und den Garten ein wenig genossen. Und uns von Helene zum HullaHoop überreden lassen. Mit den Armen ist es ja einfach, aber mit der Tallie.....vielleicht müsste man dazu eine haben?


Hier die Meisterin. Sie kann dabei sogar noch in aller Ruhe ein Eis essen.


Ab Osterdienstag hatten wir für 10 Tage eine französische Austauschschülerin zu Gast. Natürlich stand auch der obligatorische Ausflug nach Rothenburg auf dem Programm.
Hier am Pranger vor dem Kriminalmuseum...


...und natürlich beim Abstecher in den Weihnachtsmarkt.


Morgaine und Paula beim Rundgang auf der Stadtmauer.

7.3.10

Geschafft!

Am Samstagabend habe ich endlich die letzten Kostüme für diese Projekt abgeliefert.


Es hat mich doch zum Schluß hin noch einige Nerven gekostet, da der ausgesuchte Interlock so nachgiebig war, das etliche Hosen nach einer Stunde tragen zu weit waren und geändert werden mussten. Auch neu nähen war gewünscht, da jemand erst nach Fertigstellung festgestellt hat, dass ihr grün nicht steht.
Aber jetzt ist es geschafft. 31 Yogahosen plus 31 Shirts mit langen, kurzen oder Dreiviertelärmeln in rot, weinrot und grün sind genäht, geändert und passen endlich.

Das wurde am Samstagabend mit einem kleinen Gelage vom Chinesen gefeiert. Helene hat übrigens mit dem Krabbenchips-an-Zunge-kleben angefangen und Paula besteht darauf, dass ich euch ein Bild davon zeigen.


Zur Entspannung habe ich am Sonntag erst Mal das nun übrige grüne Shirt mit und für Paula gepimt. Die Shirts für die Tänzer sind ja alle ganz schlicht und das ist nach dem 10ten oder so doch recht langweilig zu nähen.
Deshalb hier ein wenig farbenmix und Aufbügelvelours. An der Seite, das ist übrigens ein Regenbogenherz. Leider habe ich kein gutes Bild davon erwischt.



Jetzt werde ich noch schnell die neue weiße Hose säumen, die ich gestern Abend für mich genäht habe. Ab heute Nachmittag brauche ich nämlich wieder weiße Berufskleidung.
Ich fange eine neue Stelle in einer Arztpraxis an. In einer Praxis habe ich noch nie gearbeitet und langsam werde ich doch etwas nervös. Also drückt mir die Daumen.